Nike Cortez

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Nike Cortez

Der Nike Cortez ist nicht nur ein Sneaker; er ist ein kulturelles Symbol. Von seinen Ursprüngen in den 1960er Jahren als Laufschuh bis hin zu seiner Entwicklung zum Lifestyle-Favoriten hat der Cortez im Laufe der Jahrzehnte verschiedene Rollen in Mode, Musik und Film gespielt. Aber wie entstand dieser klassische Sneaker? Und warum bleibt der Cortez ein zeitloser Favorit?

Die Geschichte des Nike Cortez

Die Geschichte des Nike Cortez beginnt bei Bill Bowerman, dem Mann, der nicht nur den Nike Cortez kreierte, sondern auch Mitbegründer von Nike war. Als Lauftrainer arbeitete Bowerman eng mit dem japanischen Unternehmen Onitsuka Tiger zusammen, das später den Namen Asics annahm, um einen Laufschuh zu entwickeln. Das Ergebnis? Der TG-24, der 1966 veröffentlicht wurde und einer der meistverkauften Laufschuhe des Jahres war.

Vom TG-24 zum Cortez

Ursprünglich war der TG-24 für Athleten gedacht, aber Bill Bowerman wollte den Namen marktfähiger machen. 1967 änderte er den Namen zu Mexico, zu Ehren der Olympischen Sommerspiele 1968 in Mexiko. Nach einigen rechtlichen Auseinandersetzungen mit dem Konkurrenten adidas über den Namen „Aztec“ entschied sich Bowerman für den Namen Cortez, benannt nach Hernán Cortés, dem spanischen Eroberer, der für den Fall des Aztekenreiches verantwortlich gemacht wurde. Dies war ein mutiger Schritt, aber auch ein brillanter Marketing-Trick.

Nike vs. Onitsuka Tiger: Der Rechtsstreit

1971 änderte das Unternehmen seinen Namen in Nike, inspiriert von der griechischen Siegesgöttin, und begann ihre eigene Linie mit dem Nike Cortez. Der berühmte Swoosh, entworfen von Carolyn Davidson, wurde hinzugefügt. Dies führte jedoch zu einem heftigen Rechtsstreit mit Onitsuka Tiger über die Rechte am Namen Cortez. 1974 entschied das Gericht zugunsten von Nike, sodass Onitsuka Tiger ihre Schuhe in Tiger Corsair umbenannte.

Impact auf die Straße

Was den Nike Cortez wirklich legendär machte, war seine Verbreitung in der Popkultur. In den 1980er Jahren wurde der Cortez besonders in der Hip-Hop- und Gangster-Rap-Szene beliebt. Das Modell erhielt den Spitznamen „Dopeman’s Nikes“, benannt nach dem Song „Dopeman“ von N.W.A. aus dem Jahr 1987, und wurde zu einem Symbol der Straßenkultur. Verschiedene Cortez-Farben wurden mit unterschiedlichen Banden assoziiert, wobei die Bloods rote und die Crips blaue Schuhe trugen. Der Cortez wurde so berüchtigt, dass er Anfang der 1990er Jahre an Schulen verboten wurde. Die berüchtigte MS-13 übernahm den Cortez sogar als Teil ihrer Uniform.

Der „Forrest Gump“-Moment

1994 brachte Forrest Gump den ultimativen Durchbruch für den Nike Cortez. Im Film erhielt Forrest die Cortez geschenkt und nannte die Schuhe „The best gift anyone could ever give me!“. Dies führte zu einem enormen Anstieg der Popularität, und der Cortez wurde erneut zu einem weltweiten Phänomen. Seitdem ist der Sneaker ein kulturelles Symbol, nicht nur in der Filmindustrie, sondern auch in der Mode.

Weitere legendäre Modelle

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